HeuteWochenendekompl. Programm

Neues

Heute im Programm

HERZLICHES DANKE AN UNSERE TREUEN BERLI-FANS!!!

Wir möchten uns bei allen Unterstützern ganz herzlich bedanken!

Die Publikumsabstimmung zu Deutschlands Lieblingskino ist zu Ende und über 62.000 Kinofans haben für mehr als 1.200 Kinos abgestimmt.

Das Berli-Theater ist zum dritten Mal in Folge unter den TOP100

Unser gesamtes Berli-Team ist stolz und freut sich und bedankt sich bei all unseren treuen Fans!

Unser Monatsprogramm

Sehr geehrte Gäste,

leider ist es uns zzt. nicht möglich ein langfristiges Monatsprogramm zu disponieren.

Aus diesem Grund mussten wir uns schweren Herzens von unserem Monatsprogrammflyer trennen.

Sobald wir Spielzeiten unserer kommenden Filme absehen können, werden die Termine sofort auf unserer Homepage veröffentlicht.

Um weiterhin über unser ambitioniertes Herbst-/Winter- Programm informiert zu bleiben, empfehlen wir Ihnen die Anmeldung bei unserem wöchentlichen Newsletter oder den Download unsere neuen Kino-App. Natürlich finden Sie unser Wochenprogramm an jedem Donnerstag im Kölner Stadtanzeiger, in der Kölnischen Rundschau und in der Express.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren nächsten Kinobesuch!

Mit Besten Grüßen Ihr BERLI-Team

Alle Infos, Trailer & Tickets:

LIVE-KONZERT: DIE GLÜHWÜRMCHEN: Männer sind ´ne komische Erfindung!

JETZT KARTEN SICHERN!!!

"Männer sind «ne komische Erfindung!"

Erleben Sie Kurioses, Absurdes und Amouröses rund um den Mann !
Ein wehrhafter kleiner grüner Kaktus, diverse Lieblinge der Frauen von Bel Ami, dem schönen Waldemar, bis zu Otto Reutter’s „Nehm‘ sen Alten !“. Auch wenn die Damen so manches Mal klagen: „Benjamin, ich hab nichts anzuzieh´n !“ und das Publikum überzeugen: „Diamonds statt Männer“……stellt sich am Ende des Abends die doch hoffentlich nur rhetorische Frage: „Wie reizend sind die Frauen…?“
Special guest:
Hanns Buschmann, der schon auf zahlreichen Bühnen als Vortragskünstler gekonnt in die Rolle Reutters schlüpfte; bereichert das Programm durch sein schauspielerisches und komödiantisches Talent. Seine Couplets bilden ein pointiertes Gegenstück zu den männerkritischen, leicht hysterischen Chansons der Damen. Seine augenzwinkernde Empfehlung: „Nehm s‘en Alten !“ wird vom Publikum durch herzhaftes Lachen und nicht enden wollendem Applaus honoriert.
Amüsanter kann man einen Abend kaum verbringen!

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FRANZÖSISCHER FILMABEND - DAS ZWEITE LEBEN DES MONSIEUR ALAIN

Am Montag, den 18.11.2019 ab 19:00 Uhr findet wieder unser französischer Filmabend statt.

Freuen Sie sich auf einen kulinarischen Kinoabend mit dem Film "DAS ZWEITE LEBEN DES MONSIEUR ALAIN"

Im Foyer bieten wir Ihnen feinste Wurst- und Käsespezialitäten, sowie ausgewählte Weine aus Frankreich zum Kauf an.

Eintritt: Loge 10,00 € // Rang 7,50 € zzgl. Verzehr

Inhalt:
Alain (Fabrice Luchini) ist ein Geschäftsmann, wie er im Buche steht: Stets beschäftigt, immer im Stress, arbeiten bis zur Erschöpfung und für Familie und Freunde ist kaum bis gar keine Zeit. Kleinere Schwäche- oder Ohnmachtsanfälle ignoriert Alain gekonnt - erst ein Schlaganfall holt den Manager eines Automobilkonzerns wieder auf den Boden der Tatsachen, da er sich danach in seinem Leben wieder komplett neu orientieren muss. Als Folge des Anfalls hat er nun mit Sprach- und Gedächtnisstörungen zu kämpfen, weshalb ihn die Logopädin Jeanne (Leïla Bekhti) fortan zur Seite steht. Mit ihr lernt der nun als behindert eingestufte Alain wieder das Sprechen und trainiert sein Gedächtnis. Dennoch feuert ihn die Chefetage seiner Firma und der Geschäftsmann hat keine Chance mehr darauf, seinem geliebten Beruf wieder nachgehen zu können. Daher nimmt er den Vorschlag seiner Tochter Julia (Rebecca Marder) an, mit ihr zusammen den Jakobsweg abzulaufen …

Basiert auf der Autobiografie „J«étais un homme pressé“ des Ex-Managers Christian Streiff.

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Der Besondere Film im November

Dieser Film wird in Kooperation mit Hospiz Hürth e.V. gezeigt, deren Mitglieder und Ehrenamtliche zu diesem themenbezogenen Filmabend herzlich eingeladen sind. Mitarbeiterinnen des Hospizvereins stehen den Gästen nach der Filmvorführung mit Informationen zur ambulanten Begleitung und mit Gesprächsangeboten gerne zur Verfügung.

Inhalt: Zehn Jahre nach dem Tod von Rudi (Elmar Wepper) und Trudi (Hannelore Elsner) steht ihr jüngster Sohn Karl (Golo Euler) vor den Trümmern seines Lebens: Er trinkt, hat seinen Job verloren und lebt getrennt von Frau und Kind. Seine schwarzen Dämonen lassen sich bloß mit Alkohol besänftigen. Karl weiß nicht mehr, wer er ist. Wie eine Halluzination taucht plötzlich Yu (Aya Irizuki) auf, unfassbar und geheimnisumwoben. Yu erscheint wie eine Andeutung aus einer vergangenen Welt und hebt das Leben von Karl aus den Angeln. Nur widerwillig begleitet Karl sie in sein leerstehendes Elternhaus, allzu lebendig sind die Erinnerungen an die Eltern und die eigene, schwierige Kindheit.

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Der Besondere Film im Dezember

Der 3.12. ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderung.

Jedes Jahr. EIN Tag. - Das ist nicht viel im Leben eines Menschen, der jeden Tag mit Behinderungen lebt.

Doch: Ein Tag ist schon einhundert Prozent mehr als kein Tag. Und für viele Menschen, die nicht mit Beeinträchtigungen leben, ist es Neuland, sich diesem Thema zu widmen. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und wie bei Dennis Klein kann dieser Weg zu sich selbst führen – und in die Welt:

Als Kind hatte Dennis Klein Angst vor Menschen mit Behinderungen. Weil er keine kannte. Viele Begegnungen änderten das. Daraus entstanden mit den Jahren für ihn wichtige Freundschaften. Und schwierige Fragen, auf die er bei seiner Weltreise eine Antwort suchte: Wer sind wir füreinander? Was macht uns zu Menschen? Und: Warum behandeln wir uns unterschiedlich?

Aufgebrochen, um Antworten zu finden, zurückgekommen mit einem Kinofilm!

Am 3.12. gibt es endlich die Möglichkeit diesen Film zu sehen. In rund 100 Kinos bundesweit können wir Dennis auf seiner Reise begleiten und im Kino Menschen begegnen, die jeden Tag mit Behinderungen leben.

Das soll noch nicht alles sein. Wir möchten im Berli-Theater die Barrieren ausgleichen und Begegnung ermöglichen.

Gespräche. Verständnis. Und neue Freundschaften gründen.

Hört sich gut an? Finden wir auch! Denn das Projekt ist ein Plädoyer für eine vollständige Gesellschaft, die nur dann komplett ist, wenn die Eigenarten und Bedürfnisse jeder Person für alle selbstverständlich sind.

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